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esc10.April bewegung - illebitch

Mal nich so steif machen!

Source: IMG_0251.jpg

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esc8.July bewegung - ninjahbitch

An der Themse

Hallo Kinder. Jetzt so als London-Pendler muss ich zur Southbank, ist doch Pflicht. (Auch nach dem Schädelknacks am Pfingstsonntag, aber das ist eine andere Geschichte. Und es ist ja alles wieder gut.)

Seit den 80ern: wenn London, dann Southbank. Nun kann man sagen, es ist ja nur eine Unterführung unter diesem seltsamen Archigram-Gebäude, aber es ist der älteste Skatespot der Welt, und es ist gefährdet durch Neubau. Long live Southbank.


 
 
esc12.April bewegung - ninjahbitch

Achteinhalb

Man soll ja Veränderungen zulassen. So wollte ich mir heute Mittag ein neues Brett zulegen, bin in den Skateshop hin wo ich das immer mache, und wollte ein 8 Zoll- Brett mit medium Concave, wie immer. Seit 15 Jahren oder so habe ich immer 7,75 oder 8.
Dann hat mich aber irgendein Teufel geritten, und ich hab ein 8,5 mit viel Concave aus dem Regal genommen, und dachte, is auch mal besser für Bowl und so, wieso eigentlich nicht.

Dann nachmittags beim Skaten, Rampe, Denkmal und Betontitte, hab ich gedacht: geil. Wie soll ich sagen, beste Entscheidung des Jahres. Ach was, des Jahrzehnts.

Außerdem ist das hier der erste meinerseits auf dem iPad getippte Artikel.


 
 
esc1.April bewegung - ninjahbitch

Westgate, geil.


 
 
esc17.February bewegung - ninjahbitch
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esc24.January bewegung - ninjahbitch

Jay Lenos Garage

Jay Leno, Ex-Komiker und Oldtimersammler, stellt jeweils paar Minuten eins seiner Gefährte vor, recht unterhaltsam, um anschließend eine Runde mit den Ungetümen - oder Flitzern - zu drehen. Diese Runde führt jedes Mal raus aus seiner Halle durchs Industriegebiet, bischen über den Freeway, durch die Berge und zurück. So geht die Sendung.

Sehenswert, wie er seinen 1917 Fiat mit 22-Liter-Motor ausführt, auch die Folgen mit dem Lancia Aurelia oder dem Lamborghini Countach sind witzig. Ein Überblick aller Folgen ist hier.


 
 
esc22.November bewegung - ninjahbitch

Gruppe B - Dokumentation

So mit elf, zwölf war auch ich Fan der Gruppe B. So wie alle in der Klasse, bevor das Leben losging - die anderen standen ja auf Pferde und sowas.
Michelle Mouton: "Niemand vergisst das Geräusch des Quattro." Meine Liebe galt allerdings dem Lancia 037.
Sehr beliebt und erfolgreich, wurde die Gruppe B nach vier Jahren aus Sicherheitsgründen eingestellt: zuviel Leistung, zuviele Zuschauer, schlimme Unfälle.

Coole Doku von Anfang der 2000er, besonders der historische Teil, zweite Hälfte eher gähn.

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esc20.November bewegung - ninjahbitch

Skate World, England.

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esc10.September bewegung - ninjahbitch
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esc6.September bewegung - ninjahbitch
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esc3.September bewegung - ninjahbitch

© Arto Saari Photography

"What influence do you think you've had on Skateboarding?"
"Not that much..."

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esc21.August bewegung - ninjahbitch

Sehr schöne Geschichte. Moped Eigenbau und für relativ kleines Geld, Klamotten aus der Bucht, Stahlschuh vom Nachbarn geschweißt, neun Monate später: Ready to race. Talking of Vorbild.

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esc19.August bewegung - ninjahbitch

Speeed


 
 
esc1.August bewegung - ninjahbitch

The Big Four

Gestern ging's mal um Skatespots mit langer Historie, und sehr bald fiel der Name Wallenberg. 6,9 Meter lang bei 1,80 Höhe.

Chris Coles 360 Flip, am Ende seines Parts im alten Zero-Video sah man nur ein paar Versuche: hier sind alle.
Beim zweiten Gucken (wer zieht sich sowas eigentlich zweimal rein. Aber ich hatte noch einen zweiten Kaffee im Maschinchen, und auch genug geschäumte Milch über. So ging es.) hab' ich achtzig gezählt.

Cole über den späteren Thrasher-Contest, BS 360 im zweiten Versuch und Switch FS Flip im ersten.
Ja wo isser denn, der Hut-ab-Smiler:

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esc29.July bewegung - ninjahbitch

Discover die Discovery.

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esc27.July bewegung - ninjahbitch

Sean fährt mit seiner Honda Cub 90 um die Welt.

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esc26.July bewegung - ninjahbitch

oldscoot.tumblr.com

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esc25.July bewegung - ninjahbitch

Die laute Welt

Wieder da. Der Liebhaber der Langstrecke (also euer Erzähler, also ich) war über's Wochenende in den Niederlanden, dann durch die Eifel, und gestern in einem Rutsch zurück. Problemlose 1700 Kilometer mit der ollen Gurke.

Es folgt jetzt eine halbinteressante Motorradstory, schon wieder. In der Schule hätt's geheißen: "Hefte raus, Thema ist Reisebericht von den Sommerferien, mindestens vier kleine Seiten." Für's Internet natürlich zu lang, leider.

Die meisten Motorradfahrer finden Autobahn ätzend, langweilig, ermüdend, zu gefährlich. Ich finde das alles auch, verstehe es aber als Ausdauersport. Man muss gut ausgeschlafen sein, gesättigt und zufrieden starten. Und die Strecke im Kopf haben, ich schreibe die GoogleMaps-Beschreibung ab, und merke mir halbwegs die Straßennummern. Spaß am Vorausberechnen der Handlungen der Anderen sollte man haben, es darf halt kein Fehler passieren. Dann geht das auch über viele, viele Stunden.

Oft cruise ich eine Weile mit 120 dahin, den Gasgriff festgestellt, dann fährt die BMW von alleine, und ich freihändig. Sie klingt entspannt, und ich kann aufrecht sitzen und ebenfalls halbwegs entspannt aus der Wäsche gucken, hoffentlich. (So in der Attitüde meines wohl eher unhippen Style-Idols, hoffentlich.)

Vor sich hin eideln, sich beherrschen, im Flow vorwärts kommen, Autobahn, Nagelbrett, herrlich. Sich dabei Gedanken machen.

Mit so einem halbhistorischen Hobel wird das Fahren ausserdem recht interessant, zum Beispiel mit Vollgas von der linken Spur knackig ganz rechts rüber bei ausgeprägten Spurrillen, das wirkt adrenalinfördernd.
Wachhaltende Gefahren ergeben sich dauernd daraus, dass die Autos mich der Silhouette nach als Oldtimer einordnen, der scheinbar nicht schneller geht. Beschleunigungsmässig ist man überlegen, kommt also notfalls immer rein, durch, oder vorbei. Aber sauber bleiben und an die Regeln halten ist das Ziel. Und auf der linken Spur kann ich nicht dauerhaft bleiben, weil ich es physisch nicht verkraften würde. Naja, wer's nicht kennt, kann sich ungeschützten Langzeit-Winddruck-Verkehr nicht vorstellen.

Rückfahrt von Köln gestern war zunächst die Hölle. Gewitter und starke Regengüsse bis Hannover, das Wasser stand mir bis zur Oberkante der Überschuhe, ohne Scheiß. Zum Glück blieb es warm. Unter der Kombi hatte ich nur eine Badehose an, das jedoch in Erwartung grösserer Hitze, nicht dauernden Regens.
Schade auch, daß das Moped so gründlich abgeduscht wurde. Es sah so geil aus, über Wochen dekoriert vom Straßenstaub und einer Insektensammlung erlesener Vielfalt.

Ungefähr bei Hamm/Westfalen war dann Schluß mit Lustig. Zündaussetzer auf dem linken Zylinder, und ich konnte wirklich Nichts mehr sehen. Also auf den Randstreifen. Dann gab es einen gottgesandten Feldweg, von der Autobahn wegführend.
Motor lief rechts spuckend weiter. An einer überdachten Bushaltestelle an einer Landstraße habe ich den Platzregen ausgesessen und gedacht: "Alter, das geht ein in deine Top Ten der beschissendsten Tage in deinem Leben."

Also erstmal vier feuchte Pfirsiche, Traubenzucker und eine Packung Nüsse gegessen, und gedacht, "Hm, Hamm/Westfalen. Eigentlich ganz idyllisch hier, möglicherweise, unter anderen Umständen."
Ein westfälischer Trecker-Mann fuhr vorbei, grüßte, und fragte nach Ziel, Baujahr und Befinden. Er wusste natürlich Bescheid über kommende Unwetter.

Es wäre sinnlos, sich freiwillig eine Fortbewegung auszusuchen, bei der man draußen sitzt, um sich dann darüber zu beklagen. Nebenbei, ich suche doch eigentlich genau das. Die Elemente, wieder wichtig. Die Entbehrung, selbstgewählt irgendwie super. Der Tag wird zum Mini-Roadmovie, mit all seinen Aufs und Abs, und Begegnungen. Ziemlich passende Aktivität für Suchende.

Zurück an die Bushaltestelle: ich habe jedenfalls an Abbruch und Zimmer nehmen, oder Umdrehen, gedacht. Aber auf halber Strecke umkehren? Oder um achtzehn Uhr in eine Pension gehen? Auch Quatsch, da muss Mann sich sagen: "Augen auf und durch." Ausserdem sollte das Wetter Richtung Osten besser werden.

Nach einer Weile war die Zündung wieder trocken, oder das Wasser raus aus den Vergasern, oder was weiß ich. Motor lief wieder rund, und der Regen ließ nach:
Komm, graue Maus, fahr mich nach Hause, ich hab dich aus Schrott erschaffen, du Frankenstein-Beemer. Unter beträchtlichem Aufwand, das ist mir finanziell nicht leicht gefallen... ich weiß, das ist jetzt Erpressung. In der Eifel hab ich mich rausgehängt, mal nach links, mal nach rechts, wenn wir durch die Kurven geschnürt sind. Das hat dir doch so gut gefallen, also bitte, fahr einfach weiter. Ganz easy mitschwimmen auf der mittleren Spur, schnurgerade durch den Spray der Laster. Wir machen keine Fehler, es darf nichts passieren. Nicht schwach werden und Situationen durch Gasgeben lösen wollen. Such dir ein Pace Car und fahr schnurstracks hinterher. Kriegst auch weiterhin Superplus und bald schöne, neue Reifen dran. Fahr einfach ruhig nach Hause, du schaffst das.
Also mental frischgemacht, alles geprüft und weiter ging's.

Richtung Magdeburg wurde es trocken, und wärmer und wärmer. Eigentlich sehr warm! An einer Autobahntanke lief mir noch an der Kasse das Wasser aus dem Goretex, während die Auto-Reisenden in Unterhemden und Flipflops anstanden.

Und dann trocknete langsam alles durch, die Schuhe, die Kombi, die Unterbuxe. Nur noch 230 Kilometer.
Es wurde leer, es wurde Sonnenuntergang hinter mir, kein Tempolimit, ein Heimspiel. Nach hinten rutschen, Brustbein auf den Tankrucksack, Knie rangepresst bis zum Krampf, und jetzt gib' ihr. Daß die Krümmer glühen. Auf Anschlag bis zum Stadtring, akustisch nochmal ein anderes Lied.

Zurück in Berlin ist es ein ganz normaler Hochsommerabend, der nicht auf mich gewartet hat, die Leute laufen rum in Sommerkleidung. Hier gab es keine Gewitter, keinen einzigen Tropfen, im Himmel nicht eine Idee davon.
Und ich stehe an der Ampel und fühle mich wie ein Alien, oder wie ein Astronaut oder sowas, jedenfalls wie aus einer anderen Welt kommend. In der es trotz Ohrstöpseln und leisem Helm dauernd brummt bis dröhnt, der Wind pfeift bis kreischt, der Regen prasselt, die Lastwagenreifen an einem vorbeiheulen. In der jeder Schulterblick Kraft kostet. In der mich die Verwirbelungen eines schnelles Vans, der mit zu geringem Abstand auf meine Spur kommt, unangenehm destabilisieren können, und in der mich überhaupt jedes Vierrad ruckzuck töten könnte. Morgen früh wird mir alles tierisch weh tun, von den Fingern bis ins Zwerchfell.

Zu Hause schnell Tankrucksack reingebracht, raus aus den hässlichen Klamotten, und ab zum Spätkauf, einzwei Bier trinken. Und kein Mensch merkt, dass ich mich eben durch eine völlig andere Welt hierhin eingeschlichen habe.


 
 
esc17.July bewegung - ninjahbitch

Da es hier in ansteigender Kurve, unterschwellig sub-kontextuell, flach-akademisch und grundlagenforsch, irgendwie auch um Alterungsprozesse geht: ein Interview mit dem 69-jährigen skateboardenden Professor Tom Winter.

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esc16.July bewegung - ninjahbitch

Die alten Männer...

... war'n nie weg.

The Gonz macht nun seit 15 Jahren Quatsch für Adidas, großartig:

Er war schon immer da. Eine Welt ohne Mark Gonzales, das kann ich mir nicht vorstellen, echt jetzt.

Dann noch Smoking Dan zur zweiten morgendlichen Kippe, hust-hust.

Act your age, bitch.

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esc21.June bewegung - krisbitch

Im Archiv gefunden

Muss wohl 10 Jahre alt sein: eleph.antville.org


 
 
esc17.June bewegung - ninjahbitch
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esc13.May bewegung - ninjahbitch

Vans Combi Bowl Pool Party 2013.

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esc12.May bewegung - ninjahbitch

Boss

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esc9.May bewegung - ninjahbitch

Ex-600

Aus dem Haus gegangen und das Fahrrad aufgeschlossen: dabei bemerkt, dass Tretkurbeln, Bremsen, Kette und Schaltung letzte Nacht geklaut wurden.

Auf Wiedersehen, Shimano 600 Ultegra, waren schöne 15 Jahre.


 
 
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